Durch die Pforte zum Paradies

Für den Sommerduft müssen Sie schon selbst sorgen
Schmiedeeiserne zaune

Haben Sie eine Idee für ein Tor oder einen Zaun aus Schmiedeeisen? Dann sprechen Sie mit uns. Ich setze Ihre Idee oder Ihren Entwurf in elegante Realität um. Außerdem verfolge ich persönlich den gesamten Entstehungsprozess: von den ersten Skizzen über das Schweißen und Schleifen bis zum Lackieren und Anbringen.

Meine größte Ambition: aus unzähligen Schnörkeln eine gelungene Einheit machen, in der alles nahtlos ineinander fließt.

Für Gartenzäune und -tore arbeite ich oft mit Blättern aus massivem Stahl, eigenen Entwürfen, die in hölzernen Formen skulptiert werden. Dies ist ein technische sehr komplexes Verfahren: das Material wird bis auf 1600 Grad Celsius erhitzt. Erst dann kann es in Sand gegossen werden. Die eleganten Blätter können in jedem Tor kombiniert werden, und jedes Tor ist durch die individuelle Verarbeitung immer ein Unikat.

Sehen Sie sich unsere umffangreiche Fotosammlung von Toren und Zäunen an.

Der Schutzheilige aller Schmiede ist der Heilige Eligius. Über ihn gibt es viele Legenden. Einst wanderte Eligius den Weg entlang und benutzte dabei einen Stock. Aber als er einen Graben überqueren musste, brach dieser fast entzwei. Eligius suchte nach einer Schmiede, wo man ein eisernes Band um den Stock legen konnte, sodass er wieder brauchbar wurde. Als er einen Schmied gefunden hatte und ihn bat, diese kleine Arbeit für ihn zu erledigen, erhielt er eine mürrische Antwort. Für solchen Kleinkram hatte der Schmied keine Zeit. Eligius verließ die Schmiede und traf draußen auf eine steinalte Frau, die ihm erzählte, dass der Schmied seit jeher ein verwöhnter, hoffärtiger Mann gewesen war, aber dass es helfen würde, wenn er ihn mit dem Titel Boss aller Bosse anreden würde.
Eligius befolgte den Rat, der Schmied machte die Arbeit, und Eligius dankte ihm. Aber bevor er wegging, rief Eligius die alte Frau herein, ergriff sie um ihre Mitte und hielt sie über das lodernde Schmiedefeuer. Als er sie wieder auf den Boden stellte, war aus ihr eine junge Magd geworden. Eligius ging mit ihr nach draußen, und jeder ging seines Wegs.
Nun hatte der Schmied eine Frau, die so häßlich war, dass er sie niemandem sehen lassen wollte. Nach dem Eligius weitergezogen war, holte er sie aus dem Haus, wo er sie unter Verschluss hielt, und tat mit ihr dassebe, was der Heilige mit der alten Frau getan hatte. Aber ihre Kleider fassten Feuer, sie jammerte schrecklich, und schließlich war sie auf einer Seite ganz verkohlt. Der Schmmied wusste sich in seiner Verzweiflung nicht anders zu hefen als sie über den Amboss zu legen, um sie mit seinem Hammer noch ein wenig in Form zu schlagen, aber damit machte er ales nur noch schlimmer als es ohnehin schon war. Dann sputete er sich nach draußen, um den Fremden zu suchen, den er nachahmen wollte, und sah in der Ferne gerade noch seinen Kopf über den Sträuchern. Auf sein Bitten hin ging Eligius mit ihm zurück, aber als er die Frau des Schmieds sah, schüttelte er den Kopf und sagte, dass es auch für ihn unmöglich sei, daraus noch etwas Gutes zu machen. Später wurde dieser Geschichte noch hinzugefügt, dass Eligius lauthals zu lachen begann und dem Schmied den Rat gab, aus seiner Frau doch einen Affen zu schmieden.
(Quelle: St. Eloy durch Albert Kuyle, ausgegeben 1955 im Verlag De Lanteern)

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